Sport kompakt: Hannover 96 nur Remis: Fehlstart in die Mission Wiederaufstieg

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Von “A” wie American Football über “F” wie Fußball bis “Z” wie Zehnkampf: Die Welt des Sports ist vielfältig. Täglich finden irgendwo auf dem Globus mal mehr, mal weniger bedeutende Events statt, die aufgrund der Dominanz weniger Sportarten schnell untergehen können und keine wirkliche Beachtung finden.23. August: Dresdner Fan stürzt in Darmstadt von TribüneBei einem Sturz von einer Stadion-Mauer hat ein Fußballfan von Dynamo Dresden beim Zweitliga-Spiel in Darmstadt schwere Verletzungen erlitten. Das bestätigte die Polizei am Freitagabend. Der 36-Jährige habe sich während des Spiels auf einen rund drei Meter hohen Mauervorsprung im Zugangsbereich des Gästeblocks begeben und diesen, trotz mehrfacher Aufforderung, nicht verlassen, hieß es in der Mitteilung. Der Gästeblock im Stadion am Böllenfalltor war gerade neu eröffnet worden. Der Stadionsprecher hatte mehrfach die Dresden-Fans davor gewarnt, auf die Mauer zu klettern. “Wir wünschen dem Fan von Herzen, dass er sich möglichst rasch auf dem Weg der Besserung befindet”, wurde Dynamos kaufmännischer Geschäftsführer Michael Born in einer Vereinsmitteilung zitiert. Der verletzte Fan wurde nach Abpfiff der Partie, die 0:0 endete, mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Über die genaue Unfallursache und die Schwere der Verletzung war zunächst nichts bekannt. “Die Erstversorgung und der Einsatz des Rettungshubschraubers machten es notwendig, dass der Gästeblock erst nach Abschluss aller Maßnahmen geöffnet werden konnte. Unser Dank gilt auch den Gastgebern, dem Sicherheitsdienst, allen Einsatzkräften und vor allem den Ersthelfern”, sagte Born. Die Trainer beider Mannschaften zeigten sich nach der Partie betroffen von den Geschehnissen.23. August: Renato Sanches wechselt von den Bayern zu OSC LilleDer Wechsel des unzufriedenen Renato Sanches vom FC Bayern München zum französischen Vizemeister OSC Lille ist perfekt. Der deutsche Fußball-Rekordmeister habe sich am Freitag mit Lille auf den Transfer des 22-Jährigen geeinigt, teilte der FC Bayern mit. “Renato Sanches hat uns um den Transfer gebeten, weil er sich einem Club anschließen wollte, bei dem er auf kontinuierliche Einsatzzeiten kommt. Die konnten wir ihm leider beim FC Bayern nicht garantieren”, sagte Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge.Zu den Transfermodalitäten machten die Münchner keine Angaben. Nach Informationen des TV-Senders Sky soll die Ablöse 20 Millionen Euro plus Bonuszahlungen betragen.22. August: Röttgermann fordert mehr Aufarbeitung wegen Rassismus und kritisiert TönniesFortuna Düsseldorfs Clubchef Thomas Röttgermann hat nach verschiedenen als rassistisch oder diskriminierend bewerteten Vorfällen eine konsequente Aufarbeitung im deutschen Profi-Fußball angemahnt. “Wir haben es im Fußball mit einer enormen Heterogenität zu tun. Wir reden in diesen Fällen von einem Aufsichtsratsvorsitzenden, einem Spieler und einem Clubradio. Man kann diese Fälle im Einzelnen nicht miteinander vergleichen”, sagte Röttgermann der Deutschen Presse-Agentur: “Was sie aber verbindet: Es fehlt mir an der Aufarbeitungs-Konsequenz. Ich glaube, dass zu viel zugelassen wird und zu wenig konsequent gesagt wird: Stopp, hier ist eine Linie, die überschritten wurde. So geht es nicht weiter.”Im BVB-TV und NetRadio von Borussia Dortmund hatten sich Norbert Dickel und Patrick Owomoyela verbale Entgleisungen geleistet. Der Schalker Aufsichtsrat Clemens Tönnies hatte beim “Tag des Handwerks” gesagt, man solle im Kampf gegen den Klimawandel lieber jährlich 20 Kraftwerke in Afrika finanzieren, als die Steuern zu erhöhen. “Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn es dunkel ist, Kinder zu produzieren.” Tönnies lässt sein Amt nach einer Entscheidung des Schalker Ehrenrates drei Monate ruhen. Drittligist Chemnitzer FC hatte Kapitän Daniel Frahn die Nähe zur rechtsradikalen Szene vorgeworfen und sich von dem Torjäger getrennt.Röttgermann betonte, dass dies kein Problem des Fußballs sei. “Es sind die handelnden Personen auf allen Ebenen, die mit dieser komplexen und komplizierten Heterogenität konfrontiert werden. In vielen Fällen geht man der Konfrontation aus dem Weg, um sich nicht der Kritik oder dem emotionalen Widerstand zu stellen. Man sollte die Dinge klar benennen und die notwendigen Konsequenzen ziehen”, sagte der 58-Jährige. Es müsse ein Problembewusstsein her, dass solche Äußerungen nicht akzeptabel seien. “Diese roten Linien dürfen nicht überschritten werden. Es gibt nichts, das eine Begründung dafür sein kann, rassistische Äußerungen abzulassen. Gar nichts”, sagte Röttgermann. Im Fall Tönnies bezieht er eine klare Position. “Beim Thema Rassismus und Diskriminierung gibt es für mich keine Puffer. Wenn jemand so etwas gesagt hat, steckt hinter diesen Worten Geringschätzung gegenüber anderen Gruppen”, sagte der Vorstandschef. Er selbst hätte Konsequenzen gezogen. “Ich bin nicht Clemens Tönnies. Für mich kann ich aber sagen: Ich wäre zurückgetreten.”22. August: Jürgen Klopp lobt Coutinho in höchsten TönenJürgen Klopp hat Philippe Coutinho, den der FC Bayern in der vergangenen Woche auf Leihbasis vom FC Barcelona verpflichtet hat, in den höchsten Tönen gelobt. “Selbstverständlich muss es sich einspielen, das wird also nicht vom ersten Tag an so sein, aber vom ersten Tag an bekommen sie in München einen ganz tollen Kicker”, sagte der Coach der Reds gegenüber dem kicker. Der Brasililianer, den Klopp selbst bis Januar 2018 beim FC Liverpool trainierte, sei ein Spieler mit “einem sensationellen rechten Fuß”.Darüber hinaus könne der 27-Jährige sich mit seiner Leichtfüßigkeit und Dribbelstärke in engen Spielsituationen behaupten. Klopp vergleicht Coutinho mit einem ehemaligen italienischen Ausnahmespieler. “Seit Alessandro del Piero, der die Bälle aus ähnlichen Positionen in den Winkel gefeuert hat, habe ich keinen mehr gesehen, der das auf die gleiche Art und Weise in dieser Häufigkeit macht”, lobt der Liverpooler Trainer: “Er ist bärenstark in kleinen Räumen, aber auch absolut schnell genug für große Räume.”21. August: Fritz Keller kann Profi- wie Amateurclubs von sich überzeugen Der Wahl von Fritz Keller zum Präsidenten des Deutschen Fußball-Bundes steht nichts mehr im Wege. Der 62 Jahre alte Club-Chef des SC Freiburg sicherte sich bei zwei Vorstellungsrunden in Berliner Edelhotels sowohl das Vertrauen der einflussreichen Amateurbasis als auch der Profi-Vereine. “Mit Fritz Keller haben wir den idealen Kandidaten gefunden und freuen uns sehr, dass er mit unser aller Unterstützung die Aufgabe annehmen will”, sagte DFB-Vize Rainer Koch, der selbst wohl die Ämter bei der Fifa und Uefa anstrebt. “Er verkörpert Bodenständigkeit, Integrität, Glaubwürdigkeit.”21. August: Rauball appelliert zum Abschied an Einheit der Bundesliga-ClubsMit einem eindringlichen Appell zur Einheit im deutschen Profi-Fußball hat sich der langjährige Ligapräsident Reinhard Rauball von den Delegierten der 36 Vereine verabschiedet. Sein Nachfolger an der Spitze der Deutschen Fußball Liga, Christian Seifert, wird sich künftig aber wohl noch mehr um den Interessenausgleich zwischen den finanzstarken Branchenführern und den kleineren Clubs speziell aus der 2. Liga kümmern müssen.”Bei allen Unterschieden zwischen Ligen, Clubs und gerade auch mit dem DFB ist unbestreitbar, die Einheit steht nie zur Diskussion”, sagte Rauball, der zum Ehrenpräsidenten ernannt wurde, während seiner Rede nach zwölf Jahren an der DFL-Spitze am Mittwoch in Berlin. “Seriosität, Stabilität und auch Erfolg werden Markenzeichen des deutschen Fußballs sein. Fußball bleibt Volkssport.”Bei der Wahl zum DFL-Präsidium setzten sich bei der Generalversammlung überwiegend Kandidaten aus dem Mittelbau und den unteren Ebenen des Profifußballs durch. BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke trat wie schon am Dienstag publik geworden war mangels Erfolgsaussichten erst gar nicht zur Wahl an. Der Vizemeister aus Dortmund ist somit nach dem Rückzug von Rauball nicht mehr im DFL-Präsidium vertreten. Hinter Seifert als neuem “Sprecher des Präsidiums” und dem 1. Stellvertreter Peter Peters von Schalke 04 gehört Oliver Leki vom SC Freiburg als 2. Stellvertreter für die kommenden drei Jahre dem DFL-Führungsgremium neu an. Den Posten als 3. Stellvertreter, der den Zweitligisten vorbehalten ist, übernimmt Steffen Schneekloth von Holstein Kiel.Als weitere Vertreter aus der Bundesliga komplettieren Jan-Christian Dreesen (FC Bayern München) und Alexander Wehrle (1. FC Köln) sowie Rüdiger Fritsch (SV Darmstadt 98) und Oke Göttlich (FC St. Pauli) aus der 2. Liga das Präsidium. Wie Watzke hatte auch Michael Meeske (VfL Wolfsburg) kurzfristig von seiner Kandidatur Abstand genommen. Bei einer Teilversammlung am Dienstag hatten sich Mehrheitsverhältnisse zugunsten der nun gewählten Kandidaten abgez

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