Sport kompakt: Tränen bei den Spielern: Israel-Coach Herzog rastet nach Niederlage in der Kabine aus

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Von “A” wie American Football über “F” wie Fußball bis “Z” wie Zehnkampf: Die Welt des Sports ist vielfältig. Täglich finden irgendwo auf dem Globus mal mehr, mal weniger bedeutende Events statt, die aufgrund der Dominanz weniger Sportarten schnell untergehen können und keine wirkliche Beachtung finden.10. September: Israel-Coach Andreas Herzog rastet nach Niederlage in der Kabine ausNach der so gut wie verpassten EM-Qualifikation, hat Israels Nationaltrainer Andreas Herzog am Montagabend in der Kabine die Beherrschung verloren. Grund war die zweite Halbzeit des Spiels gegen Slowenien, das die Israelis nach Führung noch aus der Hand gaben. Nach Medienberichten soll der frühere Bundesliga-Profi nach der 2:3 (0:1)-Auswärtsniederlage sein Team derart angegangen sein, dass gestandene Spieler sogar geweint hätten. Wie israelische Medien am Dienstag berichteten, soll Herzog aus Wut gegen Flaschen und einen Tisch getreten haben. Seine Spieler seien naiv, würden dumme Fehler machen und würden nie was erreichen, soll Herzog gebrüllt haben.”Wir sind nicht professionell genug. Wenn ich das dritte Gegentor sehe, das ist der Horror. Wir reden immer darüber, wovon wir träumen. Aber wir müssen die entscheidenden Dinge auf dem Platz machen. Und dann machen wir solch dumme Fehler und verlieren. Das ist nicht mehr lustig”, echauffierte sich Herzog im israelischen Fernsehen. Israel zeigte gegen Slowenien ein gutes Spiel und führte 2:1. Aber in der 90. Minute sorgte Benjamin Verbic für den Siegtreffer der Gastgeber, was den 103-maligen österreichischen Nationalspieler wohl zur Weißglut trieb. Herzog, der in der Bundesliga mit Werder Bremen deutscher Meister sowie Pokalsieger wurde und mit dem FC Bayern München 1996 den UEFA-Pokalsieg gewann, ist seit 1. August 2018 Nationaltrainer Israels.9. September: Rafael Nadal siegt bei US Open und jagt Federer-RekordRafael Nadal hat zum vierten Mal in seiner Karriere die US Open gewonnen. Der spanische Tennisprofi setzte sich in der Nacht zum Montag in New York in einem dramatischen Finale gegen den Russen Daniil Medwedew mit 7:5, 6:3, 5:7, 4:6, 6:4 durch und feierte damit seinen 19. Grand-Slam-Titel. Nur der Schweizer Roger Federer hat bislang einmal mehr bei einem der vier wichtigsten Turniere der Welt gewonnen. Gegen Medwedew nutzte Nadal nach 4:50 Stunden seinen dritten Matchball. Für den 33 Jahre alten Spanier war es der zweite Grand-Slam-Triumph in diesem Jahr. Zuvor hatte der Weltranglisten-Zweite bereits die French Open in Paris gewonnen.8. September: NFL-Star Brown heuert Stunden nach Rausschmiss bei den Patriots anDie Oakland Raiders haben ihren Football-Star Antonio Brown nach zahlreichen Querelen entlassen – noch bevor der 31-Jährige überhaupt ein Spiel für den Club aus der nordamerikanischen Profiliga NFL absolviert hat. Der Wide Receiver selbst hatte nur Stunden zuvor bei Instagram seine Freistellung gefordert. “Ich bin auf niemanden sauer. Ich bitte nur um die Freiheit, um allen zu beweisen, dass sie falsch liegen”, schrieb Brown unter anderem und schloss seinen Post mit: “Entlasst mich @raiders.” Dem kamen die Kalifornier am Samstag nur wenig später nach. Nur sechs Stunden war Brown arbeitslos, dann meldete ESPN, dass er schon einen neuen Club hat: Niemand Geringeres als NFL-Champion New England Patriots mit Superstar Tom Brady soll es sein. Brown soll sich mit dem Titelverteidiger auf einen Einjahresvertrag über 15 Millionen US-Dollar zuzüglich Handgeld von neun Millionen US-Dollar geeinigt haben. Dabei hatte sich Brown kurz vor seinem Instagram-Posting noch bei seinem Team entschuldigt und Raiders-Coach Jon Gruden plante ihn für das Auftaktspiel am Montagabend gegen die Denver Broncos ein. Brown war mit General Manager Mike Mayock aneinandergeraten, nachdem es zuvor einige Irritationen gegeben hatte, und daraufhin laut ESPN wegen schädlichen Verhaltens für die Mannschaft mit einer Strafe in Höhe von 215 000 US-Dollar (195 000 Euro) belegt worden. Damit hätten ihm die Raiders nicht mehr garantierte 30 Millionen Dollar (rund 27,2 Millionen Euro) zahlen müssen. Darauf erklärte Brown in einer Mail an ESPN, dass er “auf keinen Fall” mehr für Oakland spielen werde. 7. September: Komplikationen beim zweiten verunglückten Formel-2-Fahrer CorreaDer in den Horrorunfall von Spa-Francorchamps am 31. August verwickelte Formel-2-Pilot Juan Manuel Correa kämpft mit Komplikationen. Der 20-Jährige sei zurzeit nicht bei Bewusstsein, hieß es in einem Statement der Eltern, das in den sozialen Netzwerken Instagram, Twitter und Facebook sowie auf der Homepage des 20 Jahre alten Rennfahrers in der Nacht auf Samstag veröffentlicht wurde. Bei seiner Ankunft in London in einer Klinik mit einer Spezial-Intensivstation sei ein akutes Atemnotsyndrom festgestellt worden, erklärten die Eltern Juan Carlos und Maria Correa in der Mitteilung. Es handele sich um eine Verletzung, die angesichts der Heftigkeit des Unfalls vorkomme, hieß es. Sie habe aber leider zu einem Atemstillstand geführt. Correa ist dem Statement zufolge an ein Atemgerät angeschlossen. Sein Zustand sei kritisch, aber stabil. Correa war am Mittwoch vom Krankenhaus in Lüttich nach England transportiert worden. In Belgien hatten die Ärzte ihn noch am Tag des Unfalls operiert. Er hatte sich schwere Beinverletzungen und eine leichte Wirbelverletzung zugezogen, als er in das Wagen des zuvor bereits verunglückten Anthoine Hubert gekracht war. Correa hatte nicht mehr ausweichen können. Hubert starb noch am Tag des Unfalls mit 22 Jahren.6. September: Versöhnungsaktion: Wehen-Profis übernehmen Ticket-Kosten für FansNach der deftigen 0:5-Heimpleite gegen Jahn Regensburg startet der SV Wehen Wiesbaden eine ungewöhnliche Versöhnungsaktion. Die Profis des hessischen Fußball-Zweitligisten laden die Fans des Vereins zum nächsten Auswärtsspiel bei der SpVgg Greuther Fürth am kommenden Freitag ein und übernehmen die Kosten für alle Stehplatzkarten. “Wir wollen uns für den Auftritt gegen Regensburg bei den Fans entschuldigen und wissen, dass wir uns so nie wieder präsentieren dürfen”, begründete Stürmer Manuel Schäffler am Freitag die Aktion.  Trainer Rüdiger Rehm unterstützt die Initiative seiner Schützlinge, die mit nur einem Punkt aus fünf Spielen derzeit Tabellenletzter sind. “Das ist eine starke Aktion der Mannschaft, an der wir uns als Trainerteam beteiligen werden und die hoffentlich viele SVWW-Fans dazu bewegen wird, uns in Fürth zu unterstützen”, sagte er.6. September: Medien: Messi darf den FC Barcelona 2020 ablösefrei verlassen Fußball-Superstar Lionel Messi darf nach Medienberichten den spanischen Meister FC Barcelona ablösefrei verlassen. Obwohl im Vertrag des Argentiniers eine Ablöse von 700 Millionen Euro festgeschrieben sei, habe sich Messi per Klausel das Recht vorbehalten, seinen Vertrag zu jedem 30. Juni ab 2020 einseitig zu kündigen, berichteten am Freitag die Zeitung “El País” und andere Medien unter Berufung auf den Verein. Der Vertrag des 32-Jährigen war 2017 bis zum 30. Juni 2021 verlängert worden.Die katalanische Zeitung “El Periódico” schrieb am Freitag, Messi habe zwar nicht die Absicht, Barça zu verlassen. Der Mannschaftskollege von Nationaltorwart Marc-André ter Stegen habe aber auf die Klausel bestanden, um Einfluss auf die Einkaufspolitik üben zu können. Er wolle, dass Barcelona auf höchster Ebene konkurrenzfähig bleibe.Messi gehört schon seit 2004 dem Profiteam des FC Barcelona an und somit der dienstälteste Spieler des Clubs. Nach Medienberichten hatte der fünffache Weltfußballer in diesem Sommer bei seiner Clubführung darauf gedrängt, dass der brasilianische Offensivstar Neymar nach zwei Jahren bei Paris Saint-Germain nach Barcelona zurückgeholt wird. Diesen Wunsch konnte ihm Clubboss Josep Bartomeu ihm aber noch nicht erfüllen.6. September: Früherer Basketball-Nationalspieler Pethran gestorben Der deutsche Basketballsport trauert um den früheren Nationalspieler Rainer Pethran. Wie der Deutsche Basketball Bund am Freitag mitteilte, war Pethran im Alter von 68 Jahren bereits in der Nacht zu Montag nach schwerer Krankheit in München gestorben.

Mannschaftsfoto des USC Muenchen Basketball aus den 70er Jahren. Rainer Pethran steht in der hinteren Reihe, vierter von links

“Die Nachricht vom Tod unseres ehemaligen Nationalspielers Rainer Pethran macht mich sehr traurig. Rainer Pethran war zu seiner Zeit ein wichtiger Teil unserer Nationalmannschaft”, sagte DBB-Präsident Ingo Weiss.Der Flügelspieler absolvierte insgesamt 71 Länderspiele, nahm unter anderem 1972 an den Olympischen Spielen in München teil. 1971 wurde der gebürtige Augsburger mit seinem Verein USC München deutscher Vizemeister.6. September: Nach Schlägerei: Russische Fußballer sollen aus Haft entlassen werden Nach mehreren Monaten im Straflager sollen die wegen einer Schlägerei verurteilten russischen Fußballer Pawel Mamajew und Alexander Kokorin vorzeitig aus der Haft entlassen werden. Die beiden ehemaligen Nationalspieler würden noch im September auf Bewährung freigelassen, urteilte ein Gericht nahe Belgorod am Freitag. Gegen die Entscheidung könne aber noch Berufung eingelegt werden. Mamajew und Kokorin waren im Mai zu jeweils rund anderthalb Jahren Straflager verurteilt worden; sie saßen bereits seit Oktober vergangenen Jahres in Untersuchungshaft. Sie hatten gemeinsam in Moskau zahlreiche Menschen angegriffen und verletzt. Auch der Bruder von Kokorin und ein weiterer Begleiter wurden verurteilt.Der Stürmer Kokorin von Zenit St. Petersburg und der Mittelfeldspieler Mamajew vom FK Krasnodar spielten jahrelang in der russischen Nationalmannschaft, wurden aber für die WM 2018 in Russland nicht berücksichtigt. Sie waren bereits 2016 in die Schlagzeilen geraten, weil sie nach dem EM-Aus der Sbornaja bei einer Party in Monaco für etwa 250 000 Euro Champagner bestellt hatten. Beide wollten nach ihrer Freilassung ihre Fußball-Karriere wieder aufnehmen, teilten die Anwälte russischen Agenturen zufolge mit.5. September: Jogi Löw ist offiziell NichtraucherEs war sein größtes Laster und er machte auch keinen Hehl draus. Bundestrainer Jogi Löw rauchte gerne vor und nach den Spielen der Nationalmannschaft seine Light-Zigaretten. Die Szene aus dem Viertelfinalspiel gegen Portugal bei der EM 2008, bei der Löw auf der Tribüne zum Glimmstängel griff, ist noch vielen Fans in Erinnerung. Doch damit ist nun Schluss. Löw hat mit dem Rauchen aufgehört, wie “Bild.de” berichtet. Bereits vor einem halben Jahr gab er demnach das Qualmen auf. Diese Entscheidung passt zu Löws ansonsten sehr gesundem Lebensstil. In Zukunft wird man den Bundestrainer also nicht mehr mit Zigarette in der Hand antreffen.4. September: Helikopter bei Spaniens Radrundfahrt enttarnt Hanf-Anbauer Unbekannte Hanf-Anbauer haben den Radprofis der Spanien-Rundfahrt für einen Augenblick unfreiwillig die Show gestohlen. Ein Hubschrauber des spanischen Fernsehens zeigte bei der Liveübertragung der achten Etappe der Vuelta 2019 einem Millionenpublikum eine illegale Cannabis-Plantage auf dem Dach eines Wohnhauses der Gemeinde Igualada rund 60 Kilometer nordwestlich von Barcelona.Auch die Polizei schaute zu. Wie Medien am Mittwoch unter Berufung auf die Behörden berichteten, nahmen die zuständigen Behörden am Wochenende Ermittlungen auf. Die rund 40 Hanfpflanzen seien inzwischen sichergestellt und vernichtet worden, hieß es. Die Hanf-Anbauer seien aber noch nicht gefunden worden. Aus der Hanfpflanze können die Drogen Marihuana und Haschisch hergestellt werden.4. September: Vermisste spanische Skirennläuferin tot aufgefundenDie seit elf Tagen vermisste ehemalige Skirennläuferin Blanca Fernández Ochoa ist am Mittwoch tot in einem Gebirge nahe Madrid gefunden worden. Die Leiche der 56-jährigen Olympia-Medaillengewinnerin sei auf dem Gipfel La Peñota (1945 Meter) in der Sierra de Guadarrama entdeckt worden, berichtete die spanische Zeitung “El País” unter Berufung auf Polizeiquellen. Woran Fernández Ochoa starb, war zunächst unklar. Den Angaben zufolge soll die Leiche eine schwere Kopfverletzung haben, die vermutlich von einem Sturz stammt. Seit Tagen hatten hunderte Einsatzkräfte – darunter Polizisten mit Spürhunden, die Zivilgarde und freiwillige Helfer – das Wandergebiet durchkämmt. Zuletzt waren auch Drohnen in dem teilweise unwegsamen Gebiet eingesetzt worden. 

Zahlreiche Polizisten und Helfer hatten tagelang nach der Vermissten gesucht

Die frühere Sportlerin hatte 1992 als Höhepunkt ihrer Karriere in Albertville im Slalom Olympia-Bronze gewonnen. Es war die zweite und bis heute letzte olympische Medaille für Spanien in den alpinen Wettbewerben. Ihr Verschwinden hatte in ihrer Heimat in den vergangenen Tagen viele Schlagzeilen gemacht. Ihrer Familie soll sie gesagt haben, sie wolle fünf Tage wandern gehen. Als sie nach dieser Zeit nicht zurückgekehrt war, hatten die Angehörigen die Behörden informiert. Am Sonntag wurde schließlich ihr Auto nahe Cercedilla in der Sierra de Guadarrama auf einem Parkplatz gefunden – in einer Gegend, wo viele Trekkingpfade starten.3. September: Biathlon-Olympiasieger Halvard Hanevold ist totDer dreimalige norwegische Biathlon-Olympiasieger Halvard Hanevold ist tot. “Mit großer Trauer haben wir die Nachricht von Halvards Tod erhalten. Halvard war von zentraler Bedeutung für die Entwicklung des norwegischen und internationalen Biathlons und eine Quelle der Inspiration für junge Talente”, sagte Arne Horten, der Präsident des norwegischen Biathlonverbandes, am Dienstagabend in einer offiziellen Verbandsmitteilung. Wie die norwegische Zeitung “Budstikka” mit Verweis auf Hanevolds Familie berichtete, sei der fünfmalige Weltmeister am Dienstagmorgen im Alter von 49 Jahren in seinem Haus in Asker gestorben. Die Todesursache wurde zunächst nicht bekannt. Er hinterlässt seine Frau und zwei Kinder.Hanevold hatte seine Erfolgskarriere nach dem Gewinn von Staffel-Olympia-Gold mit 2010 beendet. In den letzten Jahren war er auch als Biathlon-Experte für den norwegischen Fernsehsender NRK tätig. “Ich bin geschockt und kann es nicht fassen. Halvard war ein Pionier. Es gibt nur wenige, die so viel geopfert haben wie er, um dorthin zu gelangen, wo er war”, sagte die achtmalige Weltmeisterin Liv Grete Skjelbreid (45), die viele Jahre mit Hanevold im norwegischen Team war und zuletzt auch bei NRK zusammenarbeitete.3. September: Emre Can nicht im Champions-League-Aufgebot von JuveDer deutsche Fußball-Nationalspieler Emre Can ist von Juventus Turin überraschend nicht für die Gruppenphase der Champions League nominiert worden. Der 25 Jahre alte Profi fehlt im 22-köpfigen Aufgebot, das der italienische Fußballclub am Dienstagabend veröffentlichte.Juve startet am 18. September bei Atlético Madrid in die Königsklassen-Saison 2019/20. Auch Bayer Leverkusen und Lokomotive Moskau gehören in der Gruppe D zu den Gegnern der Italiener mit ihrem Superstar Cristiano Ronaldo und Sami Khedira.Bundestrainer Joachim Löw hatte Can erst kürzlich in den Kader für die EM-Qualifikationsspiele der DFB-Auswahl am 6. September in Hamburg gegen die Niederlande und drei Tage später in Belfast gegen Tabellenführer Nordirland berufen.3. September: Fall Jatta – Zweitligisten ziehen Einspruch gegen Wertung ihrer Spiele gegen den HSV zurückIm Fall Bakery Jatta ziehen die drei Zweitligisten ihre Einsprüche gegen die Wertung ihrer Liga-Spiele gegen den Hamburger SV zurück. Dies teilten der 1. FC Nürnberg, der Karlsruher SC und der VfL Bochum mit. Zuvor hatte das Hamburger Bezirksamt seine Ermittlungen gegen Jatta eingestellt und ausländerrechtliche Maßnahmen wegen der Zweifel an der Identität des Profis abgelehnt.3. September: Deutsche Basketballer scheiden nach Blamage in WM-Vorrunde aus – Olympia in GefahrDurch eine historische Pleite ist das jähe Vorrunden-Aus für die deutschen Basketballer bei der WM in China besiegelt und der Traum von Olympia in großer Gefahr. Das Team um NBA-Star Dennis Schröder blamierte sich in Shenzhen mit 68:70 (39:37) gegen den Außenseiter Dominikanische Republik und kassierte die zweite Niederlage im zweiten Spiel, was erstmals passierte. Deutschland-Bezwinger Frankreich gab sich gegen Jordanien k

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