Sport kompakt: München ist Austragungsort des Champions-League-Finales 2022

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Von “A” wie American Football über “F” wie Fußball bis “Z” wie Zehnkampf: Die Welt des Sports ist vielfältig. Täglich finden irgendwo auf dem Globus mal mehr, mal weniger bedeutende Events statt, die aufgrund der Dominanz weniger Sportarten schnell untergehen können und keine wirkliche Beachtung finden.25. September: Hoeneß soll wegen Torwart-Zoff mit DFB-Boykott gedroht habenIn der Debatte um das Tor der deutschen Nationalmannschaft hat Bayern-Präsident Uli Hoeneß nach Informationen der “Sport Bild” auch mit einem Boykott der DFB-Elf gedroht. Auf die Frage, ob ihn die Situation zwischen Manuel Neuer und Marc-André ter Stegen an die Ablösung des damaligen Stammtorwarts Oliver Kahn vor der WM 2006 durch Jens Lehmann erinnere, antwortete Hoeneß nach Angaben des Magazins in der Vorwoche: “Nein. Aber wir werden das nie akzeptieren, dass hier ein Wechsel stattfindet.” Angesprochen auf ein mögliches Szenario, dass Neuer von ter Stegen abgelöst werden könnte, zitiert die “Sport Bild” den scheidenden Chef des deutschen Rekordmeisters mit den Worten: “Bevor das stattfindet, werden wir keine Nationalspieler mehr abstellen.”Barcelona-Keeper ter Stegen hatte sich zuletzt über seine Reservistenrolle in der Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes beklagt, Bayern- und Nationalelf-Kapitän Manuel Neuer diese Äußerungen kritisiert, was ter Stegen wiederum “unpassend” fand. Hoeneß hatte daraufhin in einem Rundumschlag den DFB und dessen Verantwortliche, ter Stegen und die Medien verbal angegriffen.25. September: Zwei Männer nach Raubüberfall auf Özil in London beschuldigtNach dem fehlgeschlagenen Raubüberfall auf Mesut Özil und Sead Kolasinac in London sind Medienberichten zufolge zwei Männer der Tat beschuldigt worden. Einem 30-Jährigen und einem 26-Jährigen werden britischen Medien zufolge ein versuchter Raubüberfall und die Bedrohung mit einer Waffe zur Last gelegt. Einer der Männer soll demnach am Donnerstag vor Gericht erscheinen.    Der deutsche Mittelfeldstar und frühere Nationalspieler Özil und sein bosnischer Teamkollege beim FC Arsenal, Kolasinac, waren im Juli im Norden von London von zwei Motorradfahrern attackiert worden, als sie mit dem Auto unterwegs waren. Kolasinac stellte sich den mit Messern bewaffneten Angreifern entgegen. Die beiden Fußballer konnten schließlich unverletzt entkommen.24. September: Dank Uefa-Reform bleibt Löw-Elf bleibt in Nations League erstklassigDie Schmach der Zweitklassigkeit bleibt Joachim Löw erspart. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft kann sich dank einer Uefa-Reform in der Nations League trotz des sportlichen Scheiterns wieder mit den besten Teams des Kontinents messen. Wie erwartet beschloss das Exekutivkomitee der Europäischen Fußball-Union bei seiner Sitzung in Ljubljana eine Aufstockung der A-Liga von zwölf auf 16 Mannschaften. Die vier Absteiger der ersten Auflage 2018 aus Deutschland, Kroatien, Polen und Island dürfen somit auch im Herbst 2020 wieder um die Nachfolge von Premierensieger Portugal mitspielen.24. September: München ist Austragungsort des Champions-League-Finales 2022Der FC Bayern München bekommt eine neue Chance auf ein “Finale dahoam”. Zehn Jahre nach der dramatischen Niederlage des deutschen Fußball-Rekordmeisters gegen den FC Chelsea wird das Endspiel der Champions League 2022 wieder in der Allianz Arena stattfinden. Das entschied das Uefa-Exekutivkomitee am Dienstag bei seiner Sitzung in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana. Den Zuschlag für das Finale 2021 bekam St. Petersburg mit seiner WM-Arena. 2023 wird der Königsklassen-Sieger in London gekürt. Die Uefa erinnert damit an die Eröffnung des Wembley Stadions im Jahr 1923. 23. September: Wolfsburg verpasst Sieg gegen HoffenheimDer VfL Wolfsburg hat im ersten Montagabendspiel der neuen Bundesliga-Saison den Sprung auf einen Champions-League-Platz verpasst. Die Niedersachsen spielten gegen die TSG 1899 Hoffenheim nur 1:1 (1:1), sind dadurch unter ihrem neuen Trainer Oliver Glasner aber weiter ungeschlagen. Die TSG ging vor den Augen ihres ehemaligen Coaches Julian Nagelsmann schon in der sechsten Minute durch Sebastian Rudy bei dessen 200. Spiel für die Hoffenheimer in Führung. Admir Mehmedi (36.) rettete den “Wölfen” vor 21 120 Zuschauern wenigstens noch einen Punkt. Trotz phasenweise drückender Überlegenheit nach der Pause gelang dem VfL nicht mehr der Siegtreffer, am Ende hatten die Wolfsburger sogar Glück, dass der TSG nicht noch ein Dreier gelang. Die Niedersachsen sind Tabellenachter, die Hoffenheimer warten weiter auf den zweiten Saisonsieg und sind Elfter. 23. September: Fifa zeichnet Liverpool-Coach Klopp als Welttrainer ausJürgen Klopp ist zum Welttrainer des Jahres gewählt worden. Der deutsche Coach, der mit dem FC Liverpool in diesem Jahr die Champions League gewonnen hatte, wurde am Montagabend bei der Gala des Fußball-Weltverbands Fifa in der Mailänder Scala ausgezeichnet. Der 52-Jährige, der 2011 und 2012 mit Borussia Dortmund deutscher Meister wurde, setzte sich gegen Pep Guardiola (Manchester City) und Mauricio Pochettino (Tottenham Hotspur) durch, den er auch im Finale der Königsklasse (2:0) geschlagen hatte.”Wow! Was kann ich sagen?! Ich muss mich bei vielen Menschen bedanken, angefangen bei meiner Familie, die daheim sitzt und hoffentlich zuschaut. Das hätte niemand erwartet, als ich vor über 20 Jahren angefangen habe. So ist der Fußball”, sagte Klopp sichtlich beeindruckt. “Ich muss mich bei meinem überragenden Club FC Liverpool bedanken, bei den Eigentümern, beim Team, ganz besonders beim Team. Ich bin sehr stolz.”

Bei den Spielern wurde der argentinische Stürmerstar Lionel Messi als erster Profi zum sechsten Mal zum Weltfußballer des Jahres gewählt worden. Der 32-Jährige vom FC Barcelona setzte sich bei der Kür des Weltverbands Fifa gegen den Portugiesen und fünfmaligen Titelträger Cristiano Ronaldo sowie den Niederländer Virgil van Dijk durch. Nationaltorwart Marc-André Ter Stegen musste bei der noch recht jungen Wahl des Welttorhüters wie erwartet Klopp-Keeper Alisson Becker den Vortritt lassen.23. September: München bekommt wohl das Champions-League-Finale 2022 +++Zehn Jahre nach dem “Finale dahoam” soll das Endspiel der Champions League 2022 wieder in München stattfinden. Der Zuschlag für die Allianz Arena als Spielort durch das UEFA-Exekutivkomitee am Dienstag in Ljubljana gilt dem Vernehmen nach als sicher. Der einzige Konkurrent St. Petersburg soll mit dem dortigen WM-Stadion für das Königsklassen-Endspiel 2021 bedacht werden. Für 2023 gilt London mit dem Wembley Stadion genau 100 Jahre nach der Eröffnung der Fußball-Kultstätte als gesetzt. Im kommenden Jahr wird der Champions-League-Sieger am 30. Mai in Istanbul gekürt.Der FC Bayern München hatte 2012 das Heim-Endspiel erreicht, musste sich aber nach dramatischen Spielverlauf mit 3:4 im Elfmeterschießen dem FC Chelsea geschlagen geben. In München fand zuvor schon 1997 im Olympiastadion das Champions-League-Endspiel statt. Borussia Dortmund triumphierte überraschend mit 3:1 gegen Juventus Turin. 23. September: Steigt DFB-Team doch nicht aus A-Liga der Nations League ab?Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft muss in der Nations League möglicherweise doch nicht aus der höchsten Spielklasse absteigen. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur berät das Uefa-Exekutivkomitee bei seiner Sitzung am Dienstag im slowenischen Ljubljana über eine Reform des erst im Vorjahr eingeführten Wettbewerbs. Demnach soll die A-Liga für die kommende Runde im Herbst 2020 von zwölf auf 16 Mannschaften aufgestockt werden. Deutschland würde dann wie Polen, Kroatien und Island trotz sportlichen Scheiterns nicht in die B-Liga absteigen. Die Auswahl von Bundestrainer Joachim Löw hatte im Vorjahr in ihrer Gruppe hinter den Niederlanden und Frankreich sieglos den letzten Platz belegt.23. September: Sportgericht sperrt Jugendteam nach Gewalt auf dem PlatzNach einem Gewaltausbruch bei einem Jugendfußballspiel wird ein Team des TSV Burgdorf für ein halbes Jahr gesperrt. Die C-Jugend werde bis maximal 21. März 2020 vom Spielbetrieb ausgeschlossen, sagte ein Sprecher des Niedersächsischen Fußballverbandes (NFV) am Montag. Diese Entscheidung hatte ein Sportgericht am Sonntag getroffen, nachdem ein 13-jähriger Spieler am Samstag schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht worden war. Zur Begründung hieß es: Ein Lehrter Spieler, der am Boden lag, soll von Burgdorfer Spielern mit Stollenschuhen so sehr getreten worden sein, dass er innere Blutungen erlitt. Die Burgdorfer hätten sich nach einem Foul auf den Jungen gestürzt, wie die “Hannoversche Allgemeine Zeitung” den Vorsitzenden des FC Lehrte, Marcus Bartscht, zitierte. Vor zwei Wochen war bereits eine Partie mit Burgdorfer Beteiligung abgebrochen worden. Die nun ausgesprochene Sperre gelte vorerst bis zum Abschluss des Verfahrens, sagte der NFV-Sprecher.22. September: Eigentor bringt Borussia Dortmund um den SiegBorussia Dortmund hat den erhofften Sprung auf Tabellenplatz zwei der Fußball-Bundesliga verpasst und im Fernduell mit RB Leipzig und dem FC Bayern München wichtige Punkte eingebüßt. Der Vize-Meister kam am Sonntagabend nicht über ein 2:2 (1:1) bei Eintracht Frankfurt hinaus und ist damit hinter den Münchner Serienmeister auf Rang drei zurückgefallen. Vor 51 500 Zuschauern, darunter auch Bundestrainer Joachim Löw, trafen Axel Witsel (11. Minute) und Jadon Sancho (66.) für den BVB. Neuzugang André Silva (44.) und ein Eigentor von Thomas Delaney (88.) bescherten der Eintracht zweimal den Ausgleich.22. September: Mönchengladbach besiegt DüsseldorfBorussia Mönchengladbach hat drei Tage nach der höchsten Europapokal-Heimpleite mit dem ersten Heimsieg seit acht Monaten mühsam Wiedergutmachung betrieben. Beim 2:1 (0:1) im kleinen Rhein-Derby gegen Fortuna Düsseldorf stand das Team von Trainer Marco Rose lang erneut vor einer schmerzhaften Pleite. Der eingewechselte Marcus Thuram (74. Minute/87.) drehte am Sonntag mit einem Tor-Doppelpack für zumindest kämpferisch überzeugende Borussen aber nach dem frühen Rückstand durch Kasim Adams (6.) noch die Partie.22. September: Sebastian Vettel kann doch noch gewinnenIn der Nachthitze von Singapur ist das Glück zu Sebastian Vettel zurückgekehrt. Der zuletzt schwer kritisierte Hesse verhinderte den Sieg-Hattrick seines Stallrivalen Charles Leclerc und holte sich seinen ersten Formel-1-Triumph seit 392 Tagen. Bei seinem fünften Erfolg auf dem Marina Bay Street Circuit profitierte der 32-Jährige von einer Fehlrechnung der Ferrari-Strategen zum Leidwesen von Leclerc – und vom schweren Fehler der Mercedes-Taktiker. WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton schaffte es nur auf Platz vier hinter Red-Bull-Pilot Max Verstappen.Mit einer selbst fehlerlosen Leistung fuhr Vettel so völlig unverhofft seinen ersten Saisonerfolg ein – sehr zum Ärger seines Teamkollegen Leclerc. Der Monegasse war von der Pole Position gestartet und fuhr nach Spa und Monza dem nächsten Sieg entgegen. Nach dem einzigen Boxenstopp lag Vettel plötzlich vor dem 21-Jährigen, der den Rest des Rennens mit bitteren Vorwürfen an sein Team verbrachte.22. September: 4:0! HSV lässt Aue keine Chance und bleibt oben dranDer Hamburger SV hat sich von seinem Derby-Schock gegen den FC St. Pauli bestens erholt. Sechs Tage nach dem 0:2 beim Stadtrivalen kamen die Hanseaten zu einem verdienten 4:0 (2:0)-Sieg gegen den FC Erzgebirge Aue und festigten den zweiten Platz in der 2. Fußball-Bundesliga. Josha Vagnoman (18.) mit seinem ersten und Lukas Hinterseer (32.) mit seinem dritten Saisontreffer sorgten schon vor der Pause für eine sichere Führung. Nach der Pause machten der Ex-Bremer Martin Harnik (47.) mit seinem ersten Tor für den HSV und Kapitän Aaron Hunt (62.) den Erfolg perfekt. HSV-Trainer Dieter Hecking saß auf der Bank, nachdem er wegen nicht näher benannter privater Gründe noch am Samstag beim Abschlusstraining gefehlt hatte. Der Coach wollte sich dazu auch nach dem Spiel nicht äußern.

Aaron Hunt setzt sich und stellt für den HSV den 4:0-Endstand gegen Erzgebirge Aue her.

Lokalrivale und Derbysieger FC St. Pauli holte unterdessen beim 1:1 (1:1) einen Punkt beim Aufsteiger in Osnabrück. Für den VfL traf Wolze (13.), Miyaichi glich aus (22.). St. Pauli verlor Diarra durch eine gelb-rote Karte in der 84. Minute. In Dresden drehte Dynamo einen Pausenrückstand von 0:1 gegen Jahn Regensburg noch zu einem 2:1-Sieg. George brachte den Jahn in Führung (27.), nach der Pause trafen Koné (55.) und Ballas (89.) zum Dresdner Sieg.22. September: Kimmich kann ter Stegens Ärger nachvollziehenWenige Tage nach der Wutrede von Bayern-Präsident Uli Hoeneß zur aktuellen Torwart-Debatte um Manuel Neuer und Marc-André ter Stegen hat sich nun auch Joshua Kimmich in der Thematik geäußert. Im ZDF-“sportstudio” konnte der 44-malige Nationalspieler die Aufregung der letzten Tage nicht so richtig nachvollziehen. “Das, was der Marc gesagt hat, war nichts Schlimmes. Er hat nur gesagt, dass er enttäuscht ist. Natürlich kann ich das verstehen”, so Kimmich, der ter Stegen attestierte, sich korrekt verhalten zu haben. Hoeneß hatte nach dem Champions-League-Spiel am Mittwoch gepoltert, dass ter Stegen, ganz im Gegensatz zu Neuer, “keinen Anspruch” auf die Torhüter-Position habe.Bei Kimmich hörte sich das also anders an, auch wenn der 24-Jährige einräumte: “So wie Manu derzeit hält, gibt es keine Frage, wer im Tor steht.” Aus der Tatsache, dass Löw auch zu Neuer hielt, als der vor der WM 2018 verletzt war, schließt Kimmich: “Er ist aus DFB-Sicht die ganz klare Nummer eins.” Auf die Frage, ob sich Löw in der jüngsten Debatte ausreichend hinter ter Stegen gestellt habe, antwortete Kimmich: “Ja, finde ich schon.”21. September: ManCity führt nach 18 Minuten 5:0 gegen Watford Das gab’s noch nie in der langen Geschichte der englischen Premier League: ein 5:0 nach 18 Minuten. Diesen neuen Rekord erzielte Manchester City im Liga-Spiel gegen den FC Watford. Den Auftakt zum Blitzstart machte David Silva nach nur 52 Sekunden. Sergio Agüero (7. Minute) erhöhte per Strafstoß. Innerhalb von vier Minuten trafen danach Riyad Mahrez (12.), Bernardo Silva (15.) und Nicolás Otamendi (18.) für die Hausherren. Bis zur Halbzeit ließen es die Citizens, die Raheem Sterling und Ilkay Gündogan schonten, dann ruhiger angehen. Die bedauernswerten Watforder mussten nach dem Wechsel noch einen Doppelpack von Bernardo Silva (48./60.) und einen Treffer vom Ex-Wolfsburger Kevin De Bruyne (85.) hinnehmen. Mit dem 8:0 blieb ManCity nur knapp unter dem Premier-League-Rekordergebnis von 9:0. Den höchsten Sieg der Liga-Geschichte erzielte Lokalrivale Manchester United in der Saison 1994/95 gegen Ipswich Town.21. September: Bielefeld weiter Überraschungsteam – Stuttgart lässt nichts anbrennenUngeschlagen und in Torlaune – Arminia Bielefeld bleibt das Überraschungsteam der 2. Fußball-Bundesliga. Keine Mannschaft hat bislang häufiger getroffen als der neue Tabellenzweite, der beim SV Wehen Wiesbaden mit 5:2 (3:1) die nächste Torgala feierte und bereits 19 Treffer auf der Habenseite hat. Da stört es auch nicht sonderlich, dass noch ein Foulelfmeter vergeben wurde. Besser in der Tabelle als die Ostwestfalen steht vorübergehend nur der VfB Stuttgart da. Die Schwaben konnten zwar spielerisch gegen die SpVgg Greuther nur bedingt überzeugen, siegten aber trotzdem nach den Toren von Daniel Didavi (2. Minute) und Philipp Förster (82.) mit 2:0 (1:0) und festigten den Spitzenplatz. Mit-Favorit 1. FC Nürnberg musste unterdessen einen weiteren Rückschlag hinnehmen: Das Heimspiel gegen den Karlsruher SC endete am Samstag nur 1:1 (1:1). Für den Club das dritte Unentschieden in Serie, zu wenig für höhere Ziele. Auch des SV Sandhausen und der VfL Bochum trennten sich 1:1 (0:0). Am Freitag hatte Heidenheim gegen Darmstadt (1:0) und Hannover in Kiel (2:1) gewonnen.20. September: Laut Medienberichten sichert sich Telekom TV-Rechte für Fußball-EM 2024Nach übereinstimmenden Medienberichten hat sich die Telekom die Medien-Rechte für die Fußball-Europameisterschaft 2024 gesichert. Das Unternehmen erwarb die Live-Rechte an allen Spielen des Turniers in Deutschland, schreiben “Frankfurter Allgemeine” und “Bild” am Freitag. Damit würden ARD und ZDF leer ausgehen.19. September: Gladbach blamiert sich gegen Außenseiter – 0:4 gegen Wolfsberg Borussia Mönchengladbach hat beim Europacup-Comeback nach zweieinhalb Jahren ein Debakel erlebt. Die Mannschaft von Trainer Marco Rose verlor zum Auftakt der Gruppenphase in der Europa League gegen den österreichischen Provinzclub Wolfsberger AC am Donnerstag 0:4 (0:3) und kassierte damit die höchste Europapokal-Heimpleite in der Vereinsgeschichte. Damit steht die Borussia angesichts der weiteren Gruppengegner AS Rom und Istanbul Basaksehir bereits gehörig unter Druck. Zugleich nimmt die Heimmisere immer dramatischere Züge an: Seit elf Spielen und fast acht Monaten sind die Gladbacher vor eigenem Publikum ohne Sieg.Die Gäste bestraften die Gladbacher Nachlässigkeiten vor allem in der Defensive eiskalt und sorgten durch Tore von Shon Weissman (13.), zweimal Mario Leitgeb (31. und 68.), und Marcel Ritzmaier (41.) für einen verdienten Überraschungscoup. Nichts war bei den Gladbachern vor 34 846 Zuschauern im Borussia-Park vom leidenschaftlichen Auftritt gegen Köln übrig geblieben. Schon in der 13. Minute brachte der israelische Torjäger Weissman Wolfsberg in Führung. Florian Neuhaus war bei dieser Aktion wie auch beim zweiten Gegentreffer nicht auf der Höhe, als er Leitgeb nach Freistoß von Ex-Zweitligaprofi Michael Liendl frei einköpfen ließ. Die Österreicher waren auch sonst aggressiver, leidenschaftlicher und engagierter. Während Gladbach überhaupt keine Torchance im ersten Durchgang besaß, hatte Wolfsberg in Person von Anderson Niangbo eine weitere Großchance (28.). Alassane Plea vergab eine Großchance (60.) – das war’s. Stattdessen traf auf der Gegenseite noch einmal Leitgeb per Kopf und sorgte dafür, dass viele Borussia-Fans aus dem Stadion flüchteten. 19. September: 3:1 gegen Oleksandrija: VfL Wolfsburg siegt als einziger Bundesligist Der VfL Wolfsburg hat in der Europa League eine vollständige Blamage der Fußball-Bundesliga verhindert. Als einziger deutscher Verein gewannen die Niedersachsen ihr Auftaktspiel gegen den Außenseiter PFK Oleksandrija aus der Ukraine mit 3:1 (2:0). Den ersten Europacup-Abend des VfL nach dreieinhalb Jahren verfolgten am Donnerstag bloß 10 112 Zuschauer in der nicht einmal halbleeren Volkswagen Arena. Beim 1:0 durch einen 30-Meter-Schuss von Maximilian Arnold lenkte sich der ukrainische Torwart Juri Pankow den Ball in der 20. Minute ungeschickt ins eigene Tor. Nur vier Minuten später veredelte Admir Mehmedi mit einem schönen Schlenzer eine per Hackentritt erbrachte Vorarbeit von Josip Brekalo (24.). Der Anschlusstreffer der ansonsten harmlosen Ukrainer gelang Jewgen Banada per Direktabnahme nach einem Freistoß (66.). Doch nur eine Minute später legte diesmal Mehmedi für seinen Sturmkollegen Brekalo auf (67.).Die meisten Wolfsburger Angriffe wurden dabei über die starke linke Seite mit dem spielfreudigen Kroaten Brekalo und dem besonders auffälligen Franzosen Jerome Roussillon vorgetragen. Beide brauchen solche internationalen Auftritte besonders, um sich bei ihren Nationaltrainern in Erinnerung zu rufen. 19. September: Dämpfer gegen Arsenal – Eintracht verliert zum Europa-AuftaktEintracht Frankfurts heiß ersehnter Start in ein neues Europa-League-Abenteuer ist misslungen. Die Hessen verloren am ersten Spieltag der Gruppenphase mit 0:3 (0:1) gegen Vorjahresfinalist FC Arsenal. In einem über weite Strecken hochklassigen Duell mit dem englischen Spitzenteam kam zwar wieder die Begeisterung auf, die Frankfurt in der Vorsaison ins Halbfinale getragen hatte – die Gegentore von Joe Willock (38. Minute), Bukayo Saka (85.) und Pierre-Emerick Aubameyang (88.) wurden aber zum herben Stimmungsdämpfer.In der mit 47 000 Zuschauern ausverkauften WM-Arena hielt die Eintracht zu Beginn gut mit, musste gegen die Gunners aber auch eine Schrecksekunde überstehen. Nach fünf Minuten kam Lucas Torreira im Strafraum frei zum Abschluss, er vergab die Großchance aber. Auf der Gegenseite traf Filip Kostic nur das Außennetz (18.).Gegen den einstigen Stammgast der Champions League, der von 1998/99 bis 2016/17 immer in der Königsklasse gespielt hatte, bekam das Team von Trainer Adi Hütter vor allem in der Abwehr um den wackeligen Kapitän David Abraham immer wieder Probleme. In der Offensive versuchte Frankfurt, mit schnellen Angriffen – vor allem über Neuzugang André Silva – für Gefahr zu sorgen.Dost (21.) und Kostic (23.) vergaben vor dem Pausenpfiff weitere aussichtsreiche Chancen für die Gastgeber, die nach drei überstandenen Quali-Runden gegen London bereits das siebte internationale Spiel der noch jungen Saison bestritten. Arsenal blieb aber gefährlicher. Zunächst verpassten Willock (29.) und Emile Smith Rowe (32.), der am stark reagierenden Kevin Trapp scheiterte, die Führung, ehe Willock mit einem abgefälschten Schuss doch noch erfolgreich war.Unmittelbar nach der Pause erarbeitete sich die Eintracht mit aggressivem Pressing einige Chancen zum Ausgleich. Unter anderem Silva (49.) und Kostic (54. und 68.) versuchten es und scheiterten knapp. Arsenal setzte vermehrt auf Konter, die von der Frankfurter Hintermannschaft teils mit größter Mühe unterbunden werden mussten. Der Ex-Gladbacher Granit Xhaka setzte einen Freistoß von der rechten Seite an die Latte von Trapps Tor (56.). Saka vollendete einen Konter mit einem satten Linksschuss, der frühere Dortmunder Aubameyang traf kurz darauf mit rechts zum Endstand, der aber zu hoch ausfiel.19. September: Bierhoff weist Hoeneß-Kritik zurück, der greift ter Stegen und DFB erneut anUli Hoeneß  hat in der Torhüterdebatte nachgelegt und erneut den DFB und Nationaltorhüter Marc-Andre ter Stegen angegriffen. Gleichtzeitig wies Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff die erste Kritik von Hoeneß mit deutlichen Worten zurück. “Ich fand das, was ich gestern gesagt habe, total berechtigt. Ich hatte mich mit Karl-Heinz Rummenigge abgesprochen, dass es an der Zeit ist, dass wir unseren Torwart Manuel Neuer endlich mal unterstützen müssen”, sagte Hoeneß in München. “Von den handelnden Personen hätte ich schon erwartet, dass man den Herrn ter Stegen mal in die Ecke stellt und ihm mal klar sagt, dass es so nicht geht. Er beschädigt hier einen völlig untadeligen Sportsmann wie den Manuel Neuer.” Der Bayern-Keeper werde “als altes Eisen dargestellt, der nach der Europameisterschaft aufzuhören hat”, sagte Hoeneß weiter. “Da werden sich manche noch wundern. Wenn das so weitergeht, spielt der in fünf Jahren noch – und dann hat der ter Stegen wahrscheinlich schon einen grauen Bart.”Zuvor hatte DFB-Direktor Oliver Bierhoff die erste Kritik der Bayern-Führung um Uli Hoeneß am Umgang mit Neuer  zurückgewiesen. “Die Vorwürfe überraschen mich, und ich habe dafür auch kein Verständnis”, teilte Bierhoff auf Nachfrage mit. Der 51-Jährige sieht auch keine Veranlassung, dass Joachim Löw im aktuellen Torhüterdisput die Rangfolge zwischen dem 33 Jahre alten Kapitän Neuer und Marc-André ter Stegen (27) vom FC Barcelona neu darlegen müsse. “Der Bundestrainer hat schon Ende letzten Jahres gesagt, dass er bis zur EM auf Manu baut, wenn nichts Außergewöhnliches passiert. Ich weiß nicht, ob man das ständig wiederholen muss, zumal Manus gerade zuletzt gezeigte Leistungen doch absolut für ihn sprechen”, erklärte Bierhoff. “Und gleichzeitig sehen die Trainer auch die herausragenden Leistungen von Marc-André ter Stegen, der seine Einsätze bekommen wird.”Ein Konfliktpotenzial für die Nationalelf befürchtet Bierhoff nicht: “Nein, beide sind menschlich wie fußballerisch absolute Bereicherungen unseres Teams.” Den Vorwurf fehlender Unterstützung für Neuer aus München wies der DFB-Direktor zurück: “Man muss sich da schon die Fakten anschauen. Auf höchstem Level geht es in erster Linie um Leistung, da reicht Dankbarkeit allein als ausschlaggebendes Kriterium für eine Berufung in die Nationalmannschaft sicher nicht aus. Aber gerade Jogi Löw bringt den Spielern immer wieder höchste Wertschätzung entgegen, dafür wurde er ja auch schon kritisiert. Da hieß es dann, er halte zu lange an verdienten Spielern fest.”Speziell bei Neuer “sollte nicht vergessen” werden, “dass Jogi vor der WM in Russland bis zur letzten Sekunde auf Manu gewartet hat, der zuvor monatelang ausgefallen war. Er war entgegen einiger kritischer Stimmen die Nummer eins in Russland, ist nach dem eingeleiteten Umbruch unser Kapitän, hat in den zwölf Länderspielen seit der WM zehnmal komplett durchgespielt. Das sind doch eindeutige und ganz entscheidende Statements der Trainer.”19. September: Staatsanwaltschaft fordert für Fußballprofi Caiuby Haftstrafe auf Bewährung In einem Prozess wegen Körperverletzung drohen Fußballprofi Caiuby vom FC Augsburg zehn Monate Haft auf Bewährung und eine Geldstrafe von 75.000 Euro. Das forderte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag nach dem Ende der Beweisaufnahme in Augsburg. Dem Brasilianer wird vorgeworfen, im Mai 2018 einen Mann per Kopfstoß im Gesicht verletzt zu haben.Der 31-Jährige, der aktuell nicht mehr in der Bundesliga spielt, erschien am zweiten Prozesstag persönlich im Gericht. Er bestreitet die Vorwürfe. Sein Verteidiger plädierte auf Freispruch. Das Amtsgericht kündigte die Urteilsverkündung für Freitag nächster Woche an (27. September).18. September: Champions-Leauge-Auftakt: FC Bayern siegt souverän, Leverkusen patztDer FC Bayern München ist mit dem erhofften klaren Heimsieg in die neue Champions-League-Saison gestartet.

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